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Wissenswertes rund um den Test

Die ursprüngliche Idee zum Telefontest hatten Cas Smits, Theo S. Kapteyn und Tammo Houtgast aus den Niederlanden (+). Dort gibt es einen öffentlich zu erreichenden Telefontest seit 2003 (Veröffentlichungen: Smits 2004, Smits 2006)
In Großbritannien (+) ist ein Zahlentripeltest per Telefon seit Ende 2005 zu erreichen. In der Schweiz (+) gibt es einen ähnlichen Test, der mit einem Schweizer Sprecher aufgenommen ist.
Ein vergleichbarer Test für Schweden ist in Entwicklung. Auch eine französische und polnische Version sind in Planung.

Literatur

Forum Besser Hören 2008: Internetseite www.forumbesserhoeren.de vom 21. März 2008

Buschermöhle (2009): Buschermöhle M, Berg D, Pelz C, Wagener KC und Kollmeier B (2009) Der Hörtest per Telefon in Deutschland - Zwischenbilanz nach einem halben Jahr. DGA 12. Jahrestagung Innsbruck 2009, Tagungs-CD, ISBN 3-9809869-9-3. PDF-Download

HearCom 2006: Wagener KC, Kollmeier B, Vormann M und Berg D (2006) First version of Internet screening tests in three languages (Final report and demonstrator). Öffentlicher Bericht des Forschungsprojektes HearCom (D-1-4b)

Smits 2004: Smits C, Kapteyn TS und Houtgast T (2004) Development and validation of an automatic speech-in-noise screening test by telephone. Int. J. Audiol. 43, 15-28.

Smits 2006: Smits C, Merkus P und Houtgast T (2006) How we do it: The Dutch functional hearing – screening tests by telephone and internet. ClinicalOtolaryngology, 31, 436-455

Wagener 2005: Wagener KC, Eeenboom F, Brand T und Kollmeier B (2005) Ziffern- Tripel- Test: Sprachverständlichkeitstest über das Telefon. DGA 8. Jahrestagung Göttingen 2005, Tagungs-CD, ISBN 3-9809869-4-2. PDF-Download

Wagener 2006: Wagener KC, Bräcker T, Brand T und Kollmeier B (2006) Evaluation des Ziffern-Tripel-Tests über Kopfhörer und Telefon. DGA 9. Jahrestagung Köln 2006, Tagungs-CD, ISBN 3-9809869-5-0. PDF-Download

* Der Anruf aus dem deutschen Festnetz kostet 0,99 € pro Anruf. Die HörTech gGmbH darf als gemeinnützige GmbH weder Verluste noch Gewinne machen. Bei einer Gebühr von einem Euro und einer durchschnittlichen Verwendung ist der Test kostendeckend. Sollten Überschüsse entstehen, werden diese in Forschung, Prävention und Qualitätssicherung investiert.